Artikel Nr. 071505
Renforçateur de pierre à base d'ester de silice élastique (KSE) avec gélification élevée pour renforcer les éléments de construction minéraux détachés
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Produktkenndaten
Après application
Die genannten Werte stellen typische Produkteigenschaften dar und sind nicht als verbindliche Produktspezifikationen zu verstehen.
Anwendungsbereich
- Festigen stark poröser sowie stark verwitterter Gefüge
- Grobporöse Sandsteine, bestimmte Vulkanite sowie abgewitterte Ziegel, historische Putze und Fugen
- Erzielen besonders ausgeglichener Festigkeitsprofile in Kombination mit KSE 100 und/oder KSE 300 E
Eigenschaften
- Enthält Weichsegmente für ein flexibleres Kieselgel
- Günstiges Spannungs-Dehnungs-Verhalten aufgrund größerer, spannungsärmerer Kieselgelbrücken
- Gelabscheidungsrate: Ca. 50 %
- Nicht hydrophobierend
- Hohe Eindringtiefe
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Arbeitsvorbereitung
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Anforderungen an den Untergrund
Le support doit être propre, sec et sans poussière.
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Vorbereitungen
Les défauts de construction tels que fissures, joints fissurés, connexions défectueuses, remontées et humidité hygroscopique doivent être éliminés au préalable.
Effectuer les mesures de nettoyage nécessaires délicatement, par exemple par pulvérisation d'eau froide ou chaude ou par nettoyage à la vapeur ; en cas de salissures tenaces, utiliser la technique du jet doux rotec ou les produits de nettoyage Remmers [par ex. par ex. solvant pour salissures (0671), Clean FP (0666), Clean AC (0672), Combi WR (0675)].
Afin d'éviter toute perte de substance, il est possible d'effectuer un prétraitement avec KSE 100 ou un autre agent de renforcement approprié avant le nettoyage.
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Verarbeitung
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Verarbeitungsbedingungen
Material-, Umgebungs- und Untergrundtemperatur: mind. +8 °C bis max. +25 °C
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Imprägniermittel drucklos im Flutverfahren satt auftragen (Vernebelung vermeiden), so dass ein 30 - 50 cm langer Flüssigkeitsfilm an der Baustoffoberfläche herabläuft.
Abschnittsweise waagerecht von oben nach unten fluten und sofort mit einem Flächenstreicher nacharbeiten.
Vorgang mehrfach (mindestens zweimal) wiederholen (nass in feucht) bis keine weitere Imprägniermittelaufnahme mehr festzustellen ist.Flächen, die einen Sprühauftrag nicht erlauben, mit stets gut getränktem Pinsel bearbeiten.
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Verarbeitungshinweise
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Angrenzende Bauteile und Stoffe, die nicht mit dem Produkt in Berührung kommen sollen, durch geeignete Maßnahmen schützen.
Imprägniermittelüberschüsse innerhalb 1 Std. mit Verdünnung V 101 entfernen.
Frisch behandelte Flächen vor Schlagregen, Wind, Sonneneinstrahlung und Tauwasserbildung schützen.
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Arbeitsgeräte / Reinigung
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Lösemittelbeständige Niederdruck-, Förder- und Spritzgeräte, Flüssigkeitspumpen, Pinsel, Flächenstreicher und Lammfellrollen
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Die Arbeitsgeräte müssen trocken und sauber sein.
Nach dem Gebrauch und vor längeren Arbeitsunterbrechungen Geräte mit Verdünnung V 101 reinigen.
Reinigungsreste ordnungsgemäß entsorgen.
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Lagerung / Haltbarkeit
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Im ungeöffneten Originalgebinde kühl, trocken und vor Frost geschützt gelagert mind. 12 Monate.
Angebrochene Gebinde schnellstmöglich verarbeiten.
Die Gebinde nach jeder Entnahme wieder luftdicht verschließen, da KSE mit (Luft-) Feuchtigkeit reagiert.
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Verbrauch
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Nach Art und Zustand des Untergrundes sowie Aufgabenstellung zwischen 0,3 l/m² und mehreren l/m².
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Genauen Bedarf an einer ausreichend großen Probefläche ermitteln.
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Allgemeine Hinweise
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Aktuelle Regelwerke und gesetzliche Vorgaben sind zu berücksichtigen und Abweichungen von diesen gesondert zu vereinbaren.
Bei Planung und Ausführung sind die jeweils vorhandenen Prüfzeugnisse zu beachten.
Voraussetzung für eine optimale Imprägnierwirkung ist die Imprägniermittelaufnahme; diese ist vom jeweiligen Porenvolumen und Feuchtigkeitsgehalt des Baustoffes abhängig.
Bei Vorhandensein von baustoffschädlichen Salzen, eine quantitative Schadsalz-Analyse durchführen.
Hohe Schadsalzkonzentrationen können zu schweren Bauschäden führen, die durch eine Imprägnierung nicht verhindert werden können.
Rückstände (z. B. Tenside, Wachse) einer vorhergehenden Reinigung können die Produktwirkung beeinträchtigen und müssen deshalb vollständig entfernt werden.
Auftrag von Restauriermörteln, hydrophobierenden Imprägnierungen und Anstrichen:
Der Wirkstoff "Kieselsäureester" führt nach Applikation zu einer zeitlich begrenzten Hydrophobie, die sich im Laufe der Gelbildung verliert (Reaktionszeit mind. 28 Tage). Restauriermörtel, Funcosil Imprägniermittel und Beschichtungen sollten erst nach Abschluss der Gelbildung aufgebracht werden. Zeigen gefestigte Flächen nach mehr als 4 Wochen Reaktionszeit noch einen Wasser-Abperleffekt, so kann dieser durch Benetzung der Oberfläche mit Alkohol oder entspanntem Wasser unterdrückt werden.
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Entsorgungshinweis
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Inhalt/Behälter der Entsorgung gemäß den örtlichen/regionalen/nationalen/internationalen Vorschriften zuführen.
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Sicherheit / Regularien
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Nähere Informationen zur Sicherheit bei Transport, Lagerung und Umgang sowie zur Entsorgung und Ökologie bitte dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt entnehmen.
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