Verbundab-
dichtung
dichtung
Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten
Der Begriff Verbundabdichtung beschreibt den konstruktiven Aufbau von mindestens zwei miteinander verbundenen Komponenten zum Schutz eines Bauteils vor Feuchtigkeit. Bei den Komponenten handelt es sich in der Regel um die Abdichtung selbst, einen mit dem Abdichtungsstoff geprüften Fliesenkleber sowie einer Nutz- und Schutzschicht aus z. B. keramischen Belägen.
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Normen für Verbundabdichtung
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Planungs- und Ausführungsgrundsätze
Abdichtungssysteme für alle Beanspruchungsklassen
Vorteile und Eigenschaften von Verbundabdichtungen
Individuell
Wie bieten für jede Beanspruchung das passende System sowie ein breites Spektrum an Farbtönen für ein individuelles Erscheinungsbild der fertigen Verbundabdichtung.
Sicher geprüft
Neben den normativen Anforderungen unterliegen Remmers Abdichtungen auch zusätzlichen, freiwilligen Prüfungen, welche die hohe Qualität der Produkte unterstreichen.
Service
Egal ob Technik oder Kundenservice: Remmers steht in allen Fragen rund um die Abdichtung mit Rat und Tat zur Seite. Sprechen sie uns an – wir helfen!
Abdichtung von Innenräumen
Regelwerk
Mit der DIN 18534 steht Planern und Ausführenden ein Regelwerk für die Abdichtung von Boden- und Wandflächen in Innenräumen mit einer planmäßigen Anstauhöhe bis 10 cm zur Verfügung.
Innenräume im Sinne dieser Norm sind Flächen, die einer Belastung durch Spritz-, Brauch- oder Reinigungswasser ausgesetzt sind. Dies ist z. B. der Fall in Badezimmern, gewerblichen Küchen, Umgangsbereichen von Schwimmbecken oder Duschanlagen. Aber auch Produktions- und Gewerbeflächen deckt die Norm ab.
Der Abdichtungsstoff und seine Ausführung sind auf diese Einwirkungen entsprechend abgestimmt zu planen. Grundsätzlich ist im Zuge der Planung auch zu hinterfragen, welche Abdichtungsbauart im Einzelfall zweckmäßig ist. Eine Hilfestellung mit Kriterien zur Auswahl der richtigen Abdichtungsbauart ist in Anhang B der Norm zu finden.
Mit der DIN 18534 steht Planern und Ausführenden ein Regelwerk für die Abdichtung von Boden- und Wandflächen in Innenräumen mit einer planmäßigen Anstauhöhe bis 10 cm zur Verfügung.
Innenräume im Sinne dieser Norm sind Flächen, die einer Belastung durch Spritz-, Brauch- oder Reinigungswasser ausgesetzt sind. Dies ist z. B. der Fall in Badezimmern, gewerblichen Küchen, Umgangsbereichen von Schwimmbecken oder Duschanlagen. Aber auch Produktions- und Gewerbeflächen deckt die Norm ab.
Der Abdichtungsstoff und seine Ausführung sind auf diese Einwirkungen entsprechend abgestimmt zu planen. Grundsätzlich ist im Zuge der Planung auch zu hinterfragen, welche Abdichtungsbauart im Einzelfall zweckmäßig ist. Eine Hilfestellung mit Kriterien zur Auswahl der richtigen Abdichtungsbauart ist in Anhang B der Norm zu finden.
Einwirkungen auf Bauteile in Innenräumen
In Teil 1 „Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze“ beschreibt die DIN 18534 verschiedene Einwirkungen, die bei der Planung und Ausführung der Abdichtung zu berücksichtigen sind.
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Wassereinwirkungsklassen
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